Kind beim Malen als Symbol für Prägungen aus der Kindheit

Verhaltensmuster aus der Kindheit – Wie unsere Erfahrungen unser Leben prägen

Unsere Verhaltensmuster aus der Kindheit beeinflussen oft noch im Erwachsenenalter und wie wir denken, fühlen und reagieren.

Jeder Mensch ist individuell. Niemand gleicht dem anderen – äußerlich, aber vor allem auch innerlich. Und genau das ist häufig der Grund für Konflikte. Denn wir können nicht in die innere Welt eines anderen Menschen hineinsehen. Wir sehen seine Reaktion, seine Worte, sein Verhalten. Aber wir sehen nicht automatisch, welche Erfahrungen, Ängste oder Beweggründe – vor allem aus der Kindheit – dahinterstehen.

Jeder von uns ist anders aufgewachsen. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht, andere Verhaltensmuster aus der Kindheit etabliert, andere Dinge gelernt und andere Vorstellungen davon entwickelt, wie das Leben funktioniert. Das bedeutet:

Der andere ist nicht automatisch böse, schlecht oder falsch. Er ist anders.

Bitte behalte diesen Satz immer im Hinterkopf, wenn du das Gefühl hast, dass jemand gerade anders reagiert, als du es für richtig hältst. Denn wenn wir beginnen zu verstehen, dass jeder Mensch aus einer anderen inneren Welt heraus handelt, entsteht etwas, das in vielen zwischenmenschlichen Beziehungen fehlt: Bewusstsein und Verständnis füreinander.

Wie entstehen Verhaltensmuster aus der Kindheit?

Die ersten Lebensjahre sind eine sehr prägende Zeit. Kinder lernen vor allem über Beobachtung und Erfahrung. Sie übernehmen vieles von den Menschen, die ihnen am nächsten sind – nicht nur deren Worte und Sicht auf die Welt, sondern auch deren Umgang mit Gefühlen, Konflikten, Nähe, Grenzen und anderen Menschen.

Wir lernen, wie Beziehungen funktionieren, wie wir mit Konflikten umgehen, was Sicherheit bedeutet und was wir tun müssen, um dazuzugehören. Wenn wir etwas als Kind immer wieder erleben, kann es sich irgendwann wie die ultimative Wahrheit anfühlen.

Das sind keine bewussten Entscheidungen eines Kindes. Es sind sogenannte Prägungen, also Verhaltensmuster aus der Kindheit, – wie sie auch der Neurobiologe Gerald Hüther in seiner Forschung beschreibt: frühe Erfahrungen hinterlassen feste Spuren im kindlichen Gehirn.

Wenn ich Fehler mache, werde ich angeschrien.
Wenn ich Bedürfnisse habe, bin ich anstrengend.
Wenn jemand wütend wird, muss ich mich zurückziehen.
Wenn ich mich auf andere verlasse, werde ich enttäuscht.
Wenn ich lieb und angepasst bin, bekomme ich Zuwendung.

Dabei handelt es sich eigentlich um die Wahrheit enger Bezugspersonen (die diese Wahrheit wiederum von ihren Bezugspersonen übernommen hat) – und wir übernehmen sie als Kind ungefiltert als unsere eigene Wahrheit. Diese übernommene Wahrheit kann sehr viel Raum in unserem Unterbewusstsein einnehmen und unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.

Es gibt sowohl positive Prägungen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die uns in unserem Leben unterstützen, als auch negative Prägungen, Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die uns in unserem Leben blockieren und einschränken. Deshalb macht es einen großen Unterschied, ob jemand in einer liebevollen, sicheren Familie aufwächst oder in einem Umfeld, das von Streit, Unberechenbarkeit, Ablehnung oder emotionaler Distanz geprägt ist.

Ein Kind entwickelt Strategien, um mit seiner Welt zurechtzukommen. Anpassung. Sehr frühe Selbstständigkeit, das Lesen der Stimmung anderer Menschen oder Rückzug. Diese Strategien können als Kind sehr hilfreich sein. Nur passiert es im Erwachsenenleben eher selten, dass wir irgendwann bewusst denken:

Jetzt muss ich mich nicht mehr anpassen. Ich bin sicher. Ich darf ich selbst sein.

Stattdessen laufen unsere Verhaltensmuster aus der Kindheit oft einfach weiter – auch dann, wenn wir sie längst nicht mehr brauchen und uns selbst mehr schaden als dienen. Und genau dann entstehen die Konflikte, die wahrscheinlich jeder von uns kennt. Jemand tut oder sagt etwas. Und wir interpretieren mehr hinein, als eigentlich da ist. Wir interpretieren unsere Vergangenheit in eine aktuelle Situation hinein.

Vielleicht sind wir verletzt, wütend, ziehen uns zurück, fühlen uns abgelehnt oder bekommen sogar Angst. Und zack – werden wir emotional in unsere Kindheit zurück katapultiert. Dorthin, wo wir vielleicht einmal genau diese Erfahrung gemacht haben.

Jetzt kommt ein Satz, der vielleicht zunächst nicht besonders empathisch klingt, aber wichtig ist:

Werde erwachsen.

Nicht im Sinne von: „Reiß dich zusammen. Deine Gefühle sind falsch.“ Sondern im Sinne von:

Du bist heute nicht mehr das Kind von damals.

Du bist aus einem schutzbedürftigen Kind zu einem erwachsenen Menschen herangewachsen, der für sich sorgen, eigene Entscheidungen treffen und sein Leben gestalten kann. Wenn du heute verlassen, abgelehnt oder klein gemacht wirst, kann das unglaublich schmerzhaft sein. Aber du bist nicht mehr in derselben Situation wie damals. Du bist erwachsen.

Und genau darin liegt eine unglaubliche Möglichkeit:
Du kannst heute anders wählen.

Falls du mehr zum Thema Souveränität und Selbstverständlichkeit lesen möchtest, lese hier.

Der Gedanke verändert deine Wahrnehmung.

Die Wahrnehmung verändert deine Entscheidungen.

Die Entscheidungen verändern dein Verhalten.

Und dein Verhalten verändert wiederum deine Realität.

Was stimmt nicht mit mir, dass ich immer wieder in dieselben Muster falle?

Diese Muster aus der Kindheit laufen auch im Erwachsenenleben weiter, selbst wenn wir sie längst nicht mehr brauchen. Diese Erfahrungen, die du als Kind gemacht hast, waren echt. Sie haben dich geprägt und daraus ist eine innere Wahrheit entstanden – eine Vorstellung davon, wie die Welt funktioniert und wie du dich in ihr verhalten musst. Das hat dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist.

Um solchen Prägungen ihre Macht zu nehmen, braucht es Zeit. Denn wenn wir über viele Jahre und Jahrzehnte gelernt haben, die Welt auf eine bestimmte Art zu betrachten, verschwindet diese Sichtweise nicht einfach, nur weil wir sie einmal erkannt haben.

Dennoch ist das Erkennen der Prägungen aus der Kindheit der Grundstein für die weitere Entwicklung. Es braucht neue Erfahrungen. Einen neuen Fokus. Und die Bereitschaft, auch andere Möglichkeiten wahrzunehmen, um alte Identitäten, alte Verhaltensmuster und alte Glaubenssätze loszulassen.

Nehmen wir einen Menschen, der schon sehr früh Verantwortung übernehmen musste. Vielleicht musste er sich früh um vieles selbst kümmern. Vielleicht hat er gelernt, dass es einfacher und sicherer ist, sich auf niemanden zu verlassen. Aus solchen Erfahrungen kann ein Glaubenssatz entstehen:

„Ich muss immer alles alleine machen.“

Dabei muss das gar nicht die komplette Wahrheit sein. Wenn dein Fokus darauf ausgerichtet ist, Situationen zu erkennen, in denen du alles alleine machen musst, wirst du genau diese Situationen besonders wahrnehmen. Und jedes Mal scheint sich dein Glaubenssatz erneut zu bestätigen bis du dich vielleicht beginnst, mit dieser Version von dir zu identifizieren.

Falls du mehr zum Thema Glaubenssätze erfahren möchtest, lese hier.

Nicht, weil es die anderen Situationen nicht gibt, sondern weil dein Fokus auf das gerichtet ist, was du glaubst. Es ist eine Frage des Blickwinkels.

Identifiziere ich mich als der Mensch, der immer alles alleine machen muss, werde ich meinen Alltag auch durch diese Brille betrachten. Identifiziere ich mich dagegen als der Mensch, der unabhängig ist, vieles selbst machen kann und stolz auf seine eigene Leistung ist, werde ich auch diese Seiten meiner Geschichte wahrnehmen.

Beides kann gleichzeitig wahr sein. Du kannst selbstständig sein und trotzdem Unterstützung annehmen. Du kannst vieles alleine schaffen und trotzdem nicht alles alleine machen müssen.

Deshalb lohnt es sich, das eigene Leben einmal ganz bewusst zu beobachten. Halte deinen Fokus auf die Situationen, in denen dir geholfen wird – seien sie auch noch so klein. Vielleicht stellst du irgendwann fest, dass du viel mehr Unterstützung bekommst, als du bisher wahrgenommen hast. Früher hast du diese Momente vielleicht einfach übersehen. Heute beginnst du, sie überhaupt erst wahrzunehmen.

Wie ein Radiosender, der jetzt eine andere Frequenz empfängt.
Die anderen Programme laufen immer noch, aber du bekommst nicht mehr viel davon mit.

Wir müssen nicht versuchen, die Vergangenheit zu verändern. Das ist nicht möglich. Aber wir können beginnen, unsere Gegenwart anders wahrzunehmen und unseren Fokus auf das zu richten, was bereits da ist.

Diese ganzen Prägungen, Muster und Erfahrungen können eine große Last für uns sein. Wir haben aber auch die Möglichkeit, daran zu wachsen und daraus Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln. Positive Verhaltensmusterdürfen Teil unserer Gegenwart sein und bei negativen Verhaltensmustern lohnt es sich diese genauer anzuschauen.

Vielleicht hast du gerade durch deine frühe Selbstständigkeit gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht bist du besonders empathisch geworden, weil du früh gelernt hast, die Stimmung anderer Menschen wahrzunehmen. Vielleicht hast du gelernt, dich durch schwierige Situationen zu kämpfen.

Die Frage ist also nicht nur:
„Was hat meine Vergangenheit mit mir gemacht?“

Sondern auch:
„Was habe ich daraus entwickelt – und was davon möchte ich heute weiter mitnehmen?“

Woher weiß ich, ob meine Reaktion von heute kommt – oder aus der Vergangenheit?

In vielen Fällen reagieren wir genauso, wie wir geprägt sind. Es wird Situationen geben, die überhaupt keine emotionalen oder körperlichen Reaktionen in dir auslösen. Das sind wahrscheinlich nicht deine aktuellen Themen. Darum musst du dich gerade auch nicht kümmern. Interessant wird es dort, wo du merkst:

Hier reagiere ich besonders stark.

Beobachte deine Trigger:

Was bringt dich besonders schnell aus deiner Mitte?
Welche Worte treffen dich?
Welche Situationen lösen überproportional starke Gefühle aus?
Wann fühlst du dich plötzlich abgelehnt, nicht gesehen, kontrolliert oder nicht wichtig?

Es geht dabei nicht darum, dass du falsch reagierst. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, wo du vielleicht noch in einer alten, möglicherweise längst vergangenen Situation feststeckst. Dabei kann eine Unterscheidung sehr hilfreich sein:

Was ist tatsächlich passiert – und was mache ich daraus?

Das Ereignis ist das, was tatsächlich passiert. Die Interpretation ist die Bedeutung, die wir diesem Ereignis geben.

Jemand antwortet nicht auf deine Nachricht.
Das ist das Ereignis.

Vielleicht hat er gerade keine Zeit. Vielleicht braucht er Ruhe. Vielleicht hat er die Nachricht noch gar nicht gesehen. Doch vielleicht entsteht in dir sofort eine ganz andere Geschichte:

„Ich bin ihm nicht wichtig.“
„Ich habe etwas falsch gemacht.“
„Er will mich nicht mehr.“

Und plötzlich ist die emotionale Reaktion viel größer als das eigentliche Ereignis. Genau hier lohnt sich ein genauer Blick:

Ist das wirklich das, was gerade passiert – oder erzählt meine Vergangenheit gerade ihre Geschichte in der Gegenwart?

Das bedeutet nicht, dass deine Interpretation immer falsch ist. Vielleicht hat dich der andere tatsächlich verletzt. Vielleicht hat er sich tatsächlich zurückgezogen. Aber wenn du den Unterschied zwischen Ereignis und Interpretation erkennst, bekommst du etwas zurück, das in einem starken Trigger schnell verloren geht:

deine Wahlmöglichkeit.

Und deshalb dürfen wir für solche Situationen sogar dankbar sein. Getriggert zu werden fühlt sich selten gut an – aber genau diese Reaktion zeigt dir, wo noch alte Verhaltensmuster aus deiner Kindheit aktiv sind.

Viele Menschen zeigen in solchen Situationen sofort mit dem Finger auf andere:
„Der ist schuld.“
„Wegen ihm geht es mir so.“

Und natürlich können andere Menschen Dinge tun, die uns verletzen. Wir müssen nicht jede Verletzung einfach hinnehmen. Aber wenn wir unsere gesamte innere Reaktion in die Hände eines anderen Menschen legen, geben wir diesem Menschen auch sehr viel Macht über unser Empfinden.

Selbstermächtigung bedeutet deshalb nicht, dass andere Menschen keine Verantwortung für ihr Verhalten tragen. Es bedeutet:

Ich übernehme Verantwortung für mich.
Ich darf fühlen, was ich fühle.
Ich darf sagen, was ich sagen möchte.
Ich darf Grenzen setzen.
Ich darf lieben, wen ich liebe.
Ich darf entscheiden, wie ich mit dem umgehe, was mir begegnet.


Und je mehr ich diese Verantwortung für mich übernehme, desto mehr kommt meine eigene Macht zu mir zurück.

Erst wenn wir aufhören, unsere gesamte Macht im Außen zu suchen, beginnen wir, unser eigenes Leben wirklich selbst zu gestalten und unsere bestmöglichen Momente selbst zu kreieren.

Weggabelung - Alte Verhaltensmuster oder neue Entscheidungen - Verhaltensmuster aus der Kindheit verändern

Muss ich meine ganze Kindheit aufarbeiten, um endlich frei zu sein?

Du kannst deine Vergangenheit nicht löschen. Deine Vergangenheit gehört zu dir. Sie hat dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist, und sie wird immer ein Teil deiner Geschichte sein.

Und du musst auch nicht jede einzelne Erfahrung deiner Kindheit analysieren. Die Themen, die dich heute noch beeinflussen, musst du nicht extra suchen. Sie kommen ganz von selbst – keine Sorge :-).

Wenn du verstehen möchtest, wie solche alten emotionalen Verhaltensmuster aus der Kindheit wirken können, findest du hier mehr zum Thema inneres Kind. Sie zeigen sich in deinem Alltag, in deinen Beziehungen, in deinen Reaktionen und in den Situationen, die dich immer wieder berühren.

Unsere Prägung ist ein bisschen wie ein Stempel. Sie erzählt etwas darüber, woher wir kommen. Aber irgendwann kommt die entscheidende Frage:

Möchte ich diese Vergangenheit auch zu einem Teil meiner Zukunft machen?

Denn deine Vergangenheit muss nicht bestimmen, wie du dein Leben heute und morgen führst. Und genau diese Erkenntnis ist für mich der Moment, in dem sich Bewusstsein erweitert, sich Türen öffnen und sich neue Perspektiven zeigen. Du erkennst plötzlich:

Früher war das ein Teil meiner Identität. Doch heute kreiere ich meine Identität selbst.
Ich habe eine Wahl.
Ich kann mit dieser Situation anders umgehen.
Ich kann meinen Fokus auf Dinge legen, die mich nähren und die ich liebe.
Ich kann eine andere Art von Beziehung kennenlernen.
Ich kann anders mit Konflikten umgehen.
Ich kann mich anders entscheiden.

Ich möchte dir hier keine falschen Hoffnungen machen. In den allerwenigsten Fällen passiert das von heute auf morgen. Es ist ein Prozess und teilweise ein langer Weg Verhaltensmuster, Prägungen, Gewohnheiten, Ansichten und innere Wahrheiten aus der Kindheit zu verändern. Aber genau dieser Bewusstseinsprozess kann mit einem einzigen Gedanken beginnen:

Es gibt auch andere Möglichkeiten. Und ich richte mich ab jetzt nach diesen aus.


Und dann? Eine mögliche Zukunft wird sichtbar, die vorher verborgen lag. Türen gehen auf, die vorher verschlossen schienen. Verändert hat sich dabei nicht die Welt um dich herum, sondern dein Blick auf sie – und plötzlich siehst du Türen, die schon immer da waren.

Es wird möglicherweise Rückschläge geben. Alte Muster werden sich wieder zeigen. Du wirst vielleicht wieder genauso reagieren, wie du es eigentlich nicht mehr wolltest. Aber auch das gehört zum Prozess.

Der Unterschied ist:
Du erkennst es früher. Du findest schneller zurück in deine Mitte und du wirst viel schneller bemerken, dass gerade eine alte Prägung oder ein Verhaltensmuster aus der Kindheit in dir aktiv ist.

Und was hat das mit Energetik zu tun?

Unsere Verhaltensmuster aus der Kindheit müssen deshalb keine lebenslange Festlegung sein. Auch aus energetischer Sicht können wir unsere Entwicklung auf unterschiedlichen Ebenen betrachten und dementsprechend fördern.

Das Wurzelchakra steht für die Themen von Sicherheit, Zugehörigkeit und die Informationen unserer Ahnen.
Im Sakralchakra finden sich die Themen unserer pränatalen Phase und unserer frühen Entwicklung.
Der Solarplexus steht für unsere Kindheit, unsere persönliche Entwicklung und die Frage, wie wir unseren eigenen Platz in der Welt einnehmen.

Auch die Traditionelle Chinesische Medizin bietet einen spannenden Blick auf solche Prozesse. Besonders das Element Wasser kann uns dabei unterstützen, wenn wir uns mit alten Ängsten, Unsicherheiten und tief sitzenden Mustern auseinandersetzen. Wasser steht für mich für die Fähigkeit, mit dem Leben zu fließen, Veränderungen anzunehmen und dabei immer wieder zur eigenen Kraft zurückzufinden.

Für mich geht es dabei nicht darum, die Vergangenheit zu löschen, sondern uns aus ihr herauszuentwickeln und die Erfahrungen, die Kraft und die Fähigkeiten, die wir daraus entwickelt haben, lebensbejahend und gewinnbringend für uns zu nutzen.

Wenn du spürst, dass dich ein bestimmtes Thema immer wieder begleitet und du es nicht nur verstehen, sondern auch auf einer tieferen Ebene betrachten möchtest, kann energetische Arbeit dich dabei unterstützt.